War an einem großen Baggersee auf Karpfen. Die ganze nacht lief nix und als ich morgens einpacken wollte hatte ich einen super run. Doch leider hatte ich nicht daran gedacht mir eine Schlagschnur aufzuspulen. Der Karpfen riss mir im Schilf ab,der wohl größte Karpfen den ich bisher an meiner Rute hatte.
Aus Fehlern lernt man
--------------------------------------------------- Willst du Schmetterlinge im Bauch?Steck dir Raupen in Arsch..
Ich habe mich auf meinem elktr. Bissanzeiger verlassen. Ich habe mich in mein Zelt gelegt, weil es aus Eimern geschüttet hat und bin somit auch eingeschlafen. Dann kam das böse Erwachen. Die linke Seite am Pod war leer, alle beide LED's flackerten vor sich hin.Abgesoffen der Quäker. Rute im Schlepp irgend eines Fisches. Dumm gelaufen.
Ja unter Wasser und weg, der Bissanzeiger auch. Ne Spass,der Bissanzeiger ist zu Hause in den Müll gewandert.. Was auch immer für ein Fisch hat komplett abgespult und mir die Aalrute vom Pod gehoben. Und der Bissmelder war abgesoffen und hat keinen Mucks von sich gegeben.Man sollte sich halt nicht nur auf die Technik verlassen. Eine Schlaufe am Zeh ist zuverlässiger.
Also meine Karpfenrute war auch schon im Wasser! Wir waren ins Bayern zum angeln. Und wenn meine Eltern dabei sind kommen sie immer mit ihrem WoMo! Ich wurde also zum essen gerufen und Platzierte mich daraufhin im Womo am Fenster um auch ja den eventuell ersten Biss seit 3 Tagen nicht zu verpassen. Und natürlich kaum haben wir begonnen zu essen machte es einen riesen Schlag, mein Bissanzeiger heulte und ich konnte durch das Fenster noch den Köpfer meiner neuen Rute (im ersten Einsatz) in den See beobachten. Mein Glück war, dass der See nicht sehr Tief ist und meine Rute nicht unterging, so konnte ich sie mit unserem Boot einholen, als ich die Rute aus dem Wasser fischte bemerkte ich, dass ich den Freilauf nicht geöffnet hatte... den Karpfen (9,7kg) konnte ich dennoch landen
schlimmster fehler?! na ja 1978 in hamburg-neuhof,aus irgend einen grund hatten in diesem sommer die zander wie verrückt gebissen. also hecktisches treiben(jeder dritte bis vierte wurf,ein zander) eine relativ schräge steinige böschung zum wasser runter. und nun das desaster:ein guter freund steht so ziemlich dierekt hinter mir(oder besser leicht versetzt ,über mir. durch die schräge böschung) blinker auf der schnur,hohle aus, werfe..warte... und wundere mich, da dass aufschlagen auf dem wasser ausbleibt, kurz darauf fängt mein freund an zu "jammern",der drillingshaken hatte sich in seine stirn gebohrt (zwei von dreien). zum glück kam in diesem moment der vater eines anderen freundes vorbei, und konnte so den verletzten peer auto ins krankenhaus fahren. tat mir natürlich sehr leid,die sache,zur entschuldigung kamen zwei sehr gute "rapala" wobbler hinzu, die, so weit ich weiss "unfallfrei" im gebrauch blieben.