für den fall,dass mal jemand einen tipp braucht um einen angenehmen sowie erfolgreichen tag an einem hamburger forellenteich zu verbringen. mein absoluter spitzenreiter in wirklich allen bereichen:angelteich schenefeld (hinter altona) ruhige gute lage (kein akustischer stress)sollte man nie unterschätzen.gross aber eben noch überschaubar (keine mit forellenschwimmern behangenen "weinachtsbäume" die stören. tief: (ehemals eine kiesgrube gewesen)bis zu achtzehn metern, streckenweise vom ufer aus,gehts steil runter zum grund,ist ein riesen vorteil für angler die gern mit dem schwimmer dabei sind, da der fisch durch das riffartiege abfallen vom ufer aus nicht verschreckt wird. meines wissens ist der karpfen sowie hecht zander und aal alls edler beifang vorhanden,näheres dazu erfährt man beim freundlichem besitzer oder pächter des teiches.das gefühl des "topfangelns" ist in mir dort nie aufgekommen (abgesehen vieleicht vom moment des bezahlens, nach ruten übriegens) kranke schwache "randläufer" habe ich an diesem teich nie gesehen,unfreiwilliege bekanntschaften durch überwürfe mit anderen anglern,nie erlebt. der fisch ist selbst in der pfanne zubereitet ohne jeden unangenehmen beigeschmack. die grössenordnung der zu fangenen forellen, liegt bei ca:500 gramm bis (selbst gefangen) 8 bis 10 kilogramm.das wandern mit der rute, ist kein thema (durch das streckenweise angehobene ufer,hat man gute übersicht wo die schwärme gerade daherziehen) hier und da stehen kleine holzunterstände,die autos der besucher stehen nicht dierekt am ort des geschehens sondern auf dem parkplatz(idyllengerechter).
ps:bin weder verwand noch verschwägert mit dem besitzer des teiches, es ist einfach nur der mit abstand beste teich den ich je befischen durfte.
und noch ein tipp, zum erfolgreich sein: durchlaufblei ca:25,g.-verstellbaren stopper über dem blei, um den auftrieb des köders(teig ggf.mit glitzer) zu regulieren, und die optimale fangtiefe ausloten(meist bei ca:5 bis 8 metern).