Größe: bis 7 cm Verbreitung: Atlantik, Pazifik und Indischer Ozean.
Der hohe, seitlich zusammengedrückte Körper erinnert in der Form an ein Beil. An der Bauchkante befinden sich 18 Leuchtorgane (Photophoren), die grünliches Licht nach unten abstrahlen. Die für die Lachsfische typische Fettflosse ist hier sehr klein, während die Bauchkante einen scharfen Kiel bildet. Beide Kiefer weisen mit scharfem Winkel nach oben. Die Oberteile von Kopf und Rumpf sind graublau bis schwarz, die Seiten und der Bauch silbrig.
Silberbeile sind im Atlantik verbreitet, wurden aber auch im Indischen und im Pazifischen Ozean festgestellt (wobei es sich auch um die verwandte Art A. lynchus gehandelt haben kann). Im Mittelmeer ist ein Vorkommen dieser Art nicht nachgewiesen.
Über die Vermehrung ist nichts bekannt.
Die bathypelagische Art hält sich in Tiefen bis 1000 m auf. In der Nacht steigt sie bis auf 200 – 300 m unter dem Meeresspiegel auf. Am häufigsten wird sie im Randgebiet des Kontinentalschelfs gefangen. Silberbeile sind wirtschaftlich bedeutungslos. Hier und da werden sie im Verdauungstrakt eines Raubfisches, etwa eines Dorsches entdeckt.